Unimog
U90 Turbo
Lange hat es gedauert, bis ich endlich einen "normalen" Unimog auf die Räder gestellt habe. Vielen sagen, daß der Unimog mit dem Sichtkanal kein richtiger Unimog ist, doch ich finde diesen Typ einfach nur klasse !!! Als Basismodell habe ich das Modell von Wiking verwendet.  Was daraus geworden ist sehen sie selbst.
Wie auch bei meinen anderen Modell, ist dieses Fahrgestell aus 1mm starkem Messing gelötet. Ich glaube, dass dieser Unimogtyp nicht den typischen geschwungenen Rahmen hat,
doch für die weiteren Einbauten bot sich dieses an.
Im hinteren Bereich sind schon die Aufnahemen für die Pritsche angeschraubt mit M1 Schrauben.
Erste Motoranpassung!
Ein Getriebemotor von Lemo-Solar mit einer Untersetzung von 10,7:1.
Nachgeschaltet ist ein Schneckentrieb
von 1:16, daraus ergibt sich ein Gesamt-
untersetzung von ca. 1:160.
Zusätzlich wurde noch ein Ritzel vor die Schnecke auf die Motorwelle geschoben.
Diese treibt die Zapfwelle an.
Die Vorderachse habe ich für dieses Fahrzeug nicht nach meine üblichen Weise gefertigt.
Zum einen ist die Spurbreite kleiner als bei einem MAN 5to und zum anderen musste die Achse doch etwas filligraner aufgebaut sein gemäß dem Platzangebot im Unimog. Auch der Arbeitsaufwand die Achsen herzustellen sollte weniger werden.
Die Mechanik:
Elektrik &  RC-Technik
Der Empfänger, ein JST-Mini von www.mikroantriebe.de.
Hier der bereits gekürzte Variante, dazu wurde die Steckerleiste entfernt und bis zu den Impulskontakt bgetrennt. Auch rundum wurde die Platine etwas
abgeschliffen.
Hier die weiteren RC-Bausteine. Oben nochmal der gekürzte Empfänger von der Oberseite.
Das 3g Servo und der Fahrtenregler.
Alle Komponenten sind bei www.mikroantriebe.de
zu beziehen.
Erste Anprobe der RC-Kompnonenten. So könnte es funktionieren. Die Vorgabe, die ich mir selber gebe ist, dass die Ladefläche mit der Plane nicht viel höher werden darf als das Fahrerhaus.
Die Akkus, 70mAh-Zellen müssen ebenfalls noch im Fahrzeug verstaut werden. Ich bevorzuge mit 4,8Volz, also mit 4 Zellen zu fahren.
Zwei Stück finden problemlos in der Fahrerkabine über dem Motor Platz, die anderen beiden Zellen müssen irgendwie noch auf der Ladefläche ihren Platz finden. Die ersten elektrischen Verbindungen sind bereits durchgeführt.
Doch, es funktioniert so nicht !!!
Aber die Lösung habe ich bereits gefunden und bin kräftig am werkeln.

Vorab Info's:

- Antrieb wurde beibehalten
- 4 Zellen a 70mAh
- 2 Fahrtenregler (1 für Fahrmotor, 1 für Sonderfunktionen)
- 1 Funktionsfähiger Heckkraftheber (Frontkradftheber in Vorbereitung)
- 1 Anhängerkupplung
- Beleuchtung
- etc.
...hier kommt mal ein Foto
von fertigen Modell hin !